THYMUS-THERAPIE

die Heilkräfte der Natur und des eigenen Körpers bewußt nutzen

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Medizin 2000
05.03.2020









Thymustherapie,Thymus Behandlung,Immunschwäche,Begleittherapie Krebs, Naturheilverfehren,Alternativmedizin,

 

Aktuelle Informationen und News
zum Themenkomplex Thymustherapie
bei Abwehrschwäche und
als begleitende Therapie bei Krebs



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Achtung: Informationen zur aktuellen Rechtslage für  die Eigenherstellung von Thymus-Peptiden durch einen Arzt die sich aus der der am 23. Juli 2009  in Kraft getretenen Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) ergibt.  Stand Sommer 2018 mehr lesen

 

 

 

 

Thymus-Homöopathikum unterstützt die Immunrestauration

Einblicke in den Wirkmechanismus des Homöopathikums auf zellulärer und molekularer Ebene

Thymorell® macht alterndes Immunsystem wieder fit


Das Immunsystem ist wie alle Körperfunktionen einem Alterungsprozeß unterworfen. So ist bei Senioren die zelluläre und humorale Immunantwort gegenüber Fremdantigenen vermindert, die Immunantwort gegen körpereigenes Gewebe dagegen erhöht. Auch wenn der letzte Beweis noch aussteht: Diese immunologischen Fehlreaktionen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ursache für die erhöhte Anfälligkeit älterer Menschen gegenüber Infektionskrankheiten, Krebs und Autoimmunerkrankungen.

Die Alterung des Immunsystems setzt im Grunde bereits im Jugendalter, nämlich nach der Pubertät, ein. Zu diesem Zeitpunkt beginnt der Thymus sich stetig zurückzubilden. Als Folge davon sinken die Thymushormonspiegel im Blut kontinuierlich; jenseits der 60 sind sie deutlich reduziert. Für den Organismus bedeutet dies, dass immer weniger vom Thymus ordnungsgemäß geschulte T-Zellen nachgeliefert werden. Er muss notgedrungen auf das in früheren Jahren angelegte T-Zell-Repertoire zurückgreifen. Das Problem: Die langlebigen Zellen werden mit der Zeit altersschwach und immer weniger leistungsfähig. Die zelluläre Immunität leidet, die Kommunikation zwischen Immunzellen wird immer schwieriger. Auch thymusunabhängige B-Zellen verändern sich mit zunehmendem Alter. Ihre Affinität und Mobilität - und damit auch ihre Funktionstüchtigkeit - lässt immer mehr zu wünschen übrig. Alles dies führt dazu, dass mit zunehmendem Alter sowohl humorale als auch zelluläre Immunfunktionen immer mehr an Schlagkraft einbüßen.

Thymorell® - Kausaltherapie der chronischen Abwehrschwäche


Hilfe zur Selbsthilfe bietet die immunrestaurative Therapie mit dem homöopathischen Arzneimittel Thymorell®, das den Wirkstoff Glandulae thymi bovis D6 dil. enthält. Das Mittel wird nach dem patentierten Thymosand-Verfahren hergestellt und ist zur Injektion s.c. oder i.m. geeignet. Aufgrund seines spezifischen Wirkmechanismus wirkt das Homöopathikum der altersbedingten Abwehrschwäche gleich mehrfach entgegen. Wie eine Untersuchung an kultivierten Mäusethymozyten ergab, verbessert Thymorell® zunächst die Fähigkeit der Thymozyten, sich zu teilen. In der In-vitro-Studie konnte nachgewiesen werden, dass die Proliferation der Zellen unter dem Einfluss des Arzneimittels im Vergleich zur Kontrolle deutlich zunahm. Möglicherweise noch wichtiger: Das Homöopathikum förderte nicht nur die Vermehrung der Thymozyten, sondern verbesserte auch deren Vitalität. Unter Kulturbedingungen, bei denen die Zellen normalerweise nach wenigen Tagen absterben, waren unter dem Einfluss von Thymorell® noch fast 30 Prozent der Zellen am Leben. Das entsprach einer Erhöhung der Vitalität um 50 Prozent. Thymorell® übertraf in dieser Hinsicht alle anderen getesteten Thymuspräparate bei weitem.

Immunmodulation auf sanfte Art


Dass das Thymus-Homöopathikum - trotz seiner nachgewiesenen deutlichen Wirksamkeit auf die Thymozyten - das Immunsystem lediglich auf sanfte Weise moduliert, zeigt ein weiteres Experiment. In einer in vitro Untersuchung konnte nachwiesen werden, dass Thymorell® zwar die Vitalität und Proliferation der Thymozyten erhöht, deren Differenzierungsmuster jedoch nicht verändert. So war etwa im Bezug auf die Reifungsmarker CD4 und CD8 im Durchflusszytometer kein Unterschied nachzuweisen zwischen den Zellen, die mit Thymorell® behandelt wurden und solchen, die unbehandelt blieben. Fazit: Das Thymus-Homöopathikum beeinflusst Immunzellen also so, wie man es von einem bewährten Immunmodulator erwartet - deutlich und nachhaltig, jedoch ohne die natürlichen Immunprozesse grundsätzlich in eine andere Richtung zu lenken.
Auch wenn Ergebnisse aus der Zellkultur nicht ohne Einschränkung auf die In-vivo-Situation übertragen werden können, bestätigt die Studie ohne Zweifel die positiven klinischen Erfahrungen, die bereits seit langem für Thymorell® vorliegen. Zudem erlaubt die aktuelle experimentelle Untersuchung elementare Einblicke in den Wirkmechanismus des Homöopathikums auf zellulärer und molekularer Ebene.

Nicht zu vergessen: Neben seiner Wirksamkeit und Verträglichkeit bei der Restauration der altersbedingten Abwehrschwäche des Immunsystems hat Thymorell® noch einen weiteren Pluspunkt zu bieten. Die Anwendung des Homöopathikums gilt als derart sicher, dass vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Rahmen der neuen Registrierung erstmals eine Faktorensumme von 30 im Hinblick auf die Arzneimittelsicherheit bestätigt wurde. Damit überragt Thymorell® von der Anwendungs- und Virussicherheit her alle anderen Thymuspräparate.


Quelle: werbende Presse-Information Sanorell-Pharma

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Homöopunktur
Praktische Quantenmedizin

Dr. med. Bernd Krautheimer
Urban & Fischer Verlag
288 Seiten, 130 Abbildungen
1. Auflage 2010

Die durch die Kombination von Homöopathie und Akupunktur erzielten Synergieeffekte ermöglichen ein optimales ganzheitliches Ergebnis. Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die theoretischen und praktischen Aspekte der Homöopunktur.


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Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passende,  in jeder Apotheke rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
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Zur  Palette der Untersuchungen gehören der viel zu selten angewandte FeNO-Atemtest, der sich für die Asthma-Diagnose und die Therapiekontrolle eignet. Auch der H2 Atemtest  zur  Erkennung einer Laktose-Unverträglichkeit und der
CO-Atemtest
als Hilfe bei der   Rauchenentwöhnung hat sich bewährt.